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Das Fatale am Wandern? Es ist so einfach. Das erhöht das Risiko, unbedacht und unvorbereitet einfach draufloszumarschieren. Kann man machen. Es wird mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit auch nichts passieren. Aber mehr Spaß macht es mit der richtigen Ausrüstung und einer guten Vorbereitung. Die Ausrüstungsfrage ist dabei zwar keine Abstimmungswissenschaft wie ein Formel-1-Rennen, aber man wird im Alltag auf Schneefahrbahn mit Sommerreifen weniger Komfort ernten und bei Regen nicht mit offenem Cabrioverdeck unterwegs sein. So hängt die Auswahl von verschiedenen grundsätzlichen Faktoren ab. Entscheidend ist beispielsweise die Art der Wanderung: Ist nur eine kurze Tagestour geplant oder eine mehrtägige Trekkingtour? Zudem wichtig zu beachten ist, in welchem Gelände man zu welcher Jahreszeit und bei welchen Wetterbedingungen unterwegs ist: Es macht einen Unterschied, ob mit Regen, Schnee oder Sonnenschein zu rechnen ist, ob man über felsigen Untergrund kraxelt oder auf Almwiesenteppichen oder Waldwegen unterwegs ist. Das beeinflusst die Auswahl vom Kopf bis zu den Füßen. Viel braucht es beim Wandern tatsächlich nicht, aber das Wenige sollte maximal zweckdienlich sind. Das maximiert den »Happy«-Faktor. Denn das Fantastische am Wandern? Es ist so einfach.
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