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Leicht, individuell, unabhängig, tatendurstig — es sind Attribute wie diese, die die Hippie-Bewegung der späteren Nachkriegszeit wohl bestens beschreiben und sich auch in den Frisuren- und Modetrends der damaligen Zeit widerspiegelten. Man nahm Abstand von Konventionen und veralteter Geradlinigkeit, stattdessen legte man Wert auf alternative Stile. So feierten Dreadlocks neben dem Batik- und Flower-Power-Design ihren Siegeszug. Auch der sogenannte Bohemian-Chic fand zu dieser Zeit seinen Anfang, erlebte allerdings seine Glanzzeit in den 1990ern sowie den frühen 2000er Jahren. Schon relativ früh war aber ein Hairstyle beliebt, der nun nachgeahmt wird: der Boho Cut.
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