Drei Atemstile, die jeder kennen sollte

Redaktion, 26.11.2024

Gesteuert wird unsere Atmung, angepasst an äußere Umstände wie Wachsein oder Schlafen, durch das vegetative Nervensystem und den ­Hirnstamm. Doch wir können unseren Körper aktiv dabei unterstützen, mit verschiedenen Stilen richtig und ruhig zu atmen.

Werbung

Die Feueratmung oder auch »Kapalabhati« (leuchtender Schädel) erzeugt Wärme im Körper und steigert die Durchblutung sowie geistige Klarheit. Im aufrechten Schneider- oder Lotussitz werden die Hände auf Herz und Bauch gelegt. Danach führen zügige Atemstöße im Sekundentakt zum Kontrahieren des unteren Bauchs. Beim Einatmen wird locker gelassen und beim Ausatmen der Bauch herangezogen. Die letzte Mahlzeit ­sollte mindestens eine Stunde zurückliegen.

Weiterlesen

Werbung