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Sie haben vielleicht schon davon gehört oder es längst selbst getan: Ein Abendessen, das nicht gekocht wird, sondern sich aus dem zusammensetzt, was der Kühlschrank hergibt. Oliven, ein Stück Käse, ein paar Cracker, ein hart gekochtes Ei, etwas Hummus oder Obst – fertig ist das sogenannte »Girl Dinner«. Was zunächst nach einem ernährungswissenschaftlichen Albtraum klingt, hat sich zum viralen Phänomen entwickelt. Millionen junger Frauen feiern die Freiheit, sich von klassischen Mahlzeiten-Konventionen zu lösen. Doch was bedeutet dieser Trend für Ihre Gesundheit und was gilt es zu beachten, wenn Sie selbst gelegentlich zum improvisierten Snack-Teller greifen?
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