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Intervallfasten – auch intermittierendes Fasten genannt – beschreibt einen Essrhythmus, bei dem bewusst längere Essenspausen eingelegt werden. Anders als bei klassischen Diäten geht es dabei nicht um Kalorienzählen oder Verbote, sondern darum, dem Körper Zeit zu geben, Nährstoffe zu verarbeiten, die Verdauung zu entlasten und den Stoffwechsel in Balance zu bringen.
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