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»Low Impact« beschreibt nicht die Intensität, sondern die Belastungsform. Übungen können durchaus fordernd sein – etwa durch langsame, kontrollierte Bewegungen, Haltearbeit oder Widerstand. Der Unterschied liegt darin, dass auf Sprünge, abruptes Abstoppen oder harte Landungen verzichtet wird. Dadurch entstehen weniger Stoßkräfte auf Knie, Hüften und Wirbelsäule. Typische Low-Impact-Formen sind Pilates, Yoga und Schwimmen.
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