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Śamatha wird auf Sanskrit wörtlich mit »Sammlung« übersetzt und im Tibetischen auch »shine« genannt. Es handelts ich dabei um eine buddhistische Meditationstechnik, die mit »geistiger Sammlung« oder »friedvolles Verweilen« umschrieben werden kann. Sie zählt zu den ältesten dokumentierten Meditationsformen überhaupt und bildet bis heute das Fundament buddhistischer Praxis quer durch alle Schulen – ob Theravada in Südostasien, tibetischer Vajrayana oder Zen in Japan. Ihr Ziel ist nicht Entspannung im westlichen Wellness-Sinne, sondern die systematische Schulung und Stabilisierung des Geistes selbst.
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