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Die Haut an den Händen ist besonders dünn und verfügt über weniger Talgdrüsen als andere Körperpartien. Kommen dann äußere Reize wie Kälte, Heizungsluft, Wasser oder aggressive Reinigungsmittel hinzu, gerät der natürliche Schutzmantel aus dem Gleichgewicht. Die Folge: Spannungsgefühl, Risse, schuppige Stellen und in manchen Fällen sogar schmerzende Haut.
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