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Dehnen galt lange als Schlüssel zu mehr Beweglichkeit – ruhig halten, tief atmen, ausharren. Doch in der aktuellen Trainingspraxis wird das klassische Stretching zunehmend abgelöst: durch Mobilisation, die den Körper in Bewegung bringt statt in Position. Dabei geht es nicht um mehr Leistung, sondern um das, was oft fehlt. Gelenkfreiheit, Muskelansprache und kontrollierte Beweglichkeit, die sich in den Alltag übertragen lässt, vom Aufstehen bis zum Treppensteigen.
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