Trend »Seed Cycling«: Wie Samen den Hormonhaushalt unterstützen können

Christina Janik, 16.03.2026

Leinsamen, Kürbiskerne oder Sesam sind längst mehr als nur Toppings für Bowls. Sie sind wahre Alleskönner – werden sie gezielt in verschiedenen Phasen des Zyklus gegessen, können sie auf natürliche Weise den Hormonhaushalt unterstützen.

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Immer mehr Ernährungstrends orientieren sich nicht nur an Kalorien oder Makronährstoffen, sondern an den natürlichen Rhythmen des Körpers. Beim »Seed Cycling« steht der weibliche Zyklus im Mittelpunkt: Bestimme Samen werden bewusst in unterschiedlichen Zyklusphasen konsumiert, um hormonelle Prozesse im Körper zu unterstützen. Der Ansatz stammt ursprünglich aus der funktionellen Ernährungsmedizin und verbreitet sich mittlerweile über Social Media, Gesundheits-Blogs und Wellness-Plattformen. Viele berichten, dass sie sich durch »Seed Cycling« bewusster mit ihrem Körper und dessen natürlichen Veränderungen auseinandersetzen.

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