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Kälte, weniger Tageslicht und ein insgesamt höherer Energiebedarf führen dazu, dass der Körper nach kräftigeren, warmen Speisen verlangt. Dieses intuitive Essverhalten ist physiologisch sinnvoll: Wärme von innen entlastet den Organismus, und nährstoffreiche Zutaten unterstützen die Abwehrkräfte. Ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse zeigen zudem, dass warme Mahlzeiten die Verdauung beruhigen und in dunklen Monaten für eine stabilere Stimmung sorgen können, ein Effekt, den viele Menschen subjektiv bestätigen.
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