Das neue Logo © CCA
von Alexander Schöpf
07. Oktober 2024
Mit seinen gerade einmal 2.500 Einwohner:innen hat es Alpbach zu beachtlicher Größe geschafft: Seit 80 Jahren ist das Tiroler Dorf ein bedeutender Ort für nationale und internationale Kongresse und Tagungen. Das beste Beispiel ist das alljährliche »European Forum Alpbach« (EFA). Auch dieses Jahr trafen sich im August rund 4.000 Menschen im Alpbachtal, darunter 500 internationale Student:innen, um an der Zukunft Europas zu arbeiten.
Als Drehscheibe für diese Veranstaltungen fungiert das »Congress Centrum Alpbach« (CCA). »In der Praxis bedeutet das, dass wir unsere Kundinnen und Kunden nicht nur in der Ausführung unterstützen, sondern auch im Eventdesign umfangreich beraten. Der Trend entwickelt sich weg von klassischen Vorträgen hin zur kommunikativen Begegnung«, berichtet CCA-Geschäftsführer Thomas Kahn.
Begegnung mitten in der Natur
Das CCA hat jetzt im Rahmen eines Weiterentwicklungsprozesses nicht nur seine Beratungsrolle ausgebaut, sondern auch den gesamten Markenauftritt erneuert. »Das ›Congress Centrum Alpbach‹ ist ein Ort für inspirierende und lebendige Begegnungen, bei dem Nachhaltigkeit in all ihren Facetten im Mittelpunkt steht«, sagt Kahn dazu. Das spiegle sich jetzt im Markensteckbrief und im neue Logo genau wider. Die Initialen CCA symbolisieren dabei zwei Gesichter, zwei Menschen, die sich inmitten der Natur begegnen. Kahn: »Die Farbwahl in Grün und Beige verstärkt diese Botschaft und zeigt die enge Verbindung mit dem Alpbachtal.«

Der neue Markenauftritt wird auch durch die Website präsentiert. »Auf congressalpbach.com bieten wir unseren Kunden eine schnelle und intuitive Übersicht über die vielfältigen Möglichkeiten, die wir anbieten. Technisch wurde die Website komplett erneuert und ermöglicht nun eine noch engere Zusammenarbeit mit unseren Partnern Alpbachtal Tourismus und Skijuwel Alpbachtal Wildschönau«, freut sich der CCA-Chef.
Lesenswert
Karriere starten: Die Ausbildung an der Rezeption beginnt im »Forsthofgut« direkt am Gast.
© Patrick Langwallner
Da machst du Karriere! Top-Chancen für Junge in der Hotellerie und Gastro
Die Karrierechancen in der Branche stehen aktuell hervorragend. Wo man am meisten für den Lebensweg profitiert, haben wir bei Top-Ausbildungsbetrieben eruiert.
Die Geschäftsführer der »Prodinger Tourismusberatung« Thomas Reisenzahn (links) und Marco Rieder (rechts) eröffnen den »Alpine Hospitality Summit« in Kitzbühel.
© Prodinger Tourismusberatung
Zimmerpreis erhöhen reicht nicht mehr – die Zukunft der alpinen Hotellerie
Beim »Alpine Hospitality Summit« diskutierte die Branche über steigende Kosten, neue Finanzierungsmodelle und die Zukunft alpiner Hotellerie. Gleichzeitig zeigten junge Gastgeber und Quereinsteiger, wie sich Tourismuskonzepte aktuell verändern.
Seenlandschaft und die hohe Lebensqualität – die Stärken der Region werden weiterentwickelt.
© shutterstock/Wirestock Creators
Fuschlseeregion setzt mit »Strategie 2030« auf Qualität und nachhaltige Entwicklung
Die Fuschlseeregion richtet ihre touristische Entwicklung bis 2030 neu aus. Im Fokus der neuen Strategie stehen stärkere Positionierung, ganzjährige Angebotsentwicklung und engere Zusammenarbeit zwischen Betrieben und Tourismusorganisation.
© canva.com
Krise? Kreativität! 20 Wege zu mehr Umsatz im neuen Falstaff PROFI
Der Druck in der Gastronomie steigt, doch Stillstand ist keine Option – und nicht alle blasen Trübsal. In der neuen Ausgabe von Falstaff PROFI lesen Sie, wie Betriebe mit frischen Ideen ihre Gäste begeistern und den Umsatz ankurbeln.
Aus den eigenen Reihen entwickeln, statt neu suchen: Interne Qualifizierung zahlt sich aus.
© shutterstock.com/VesnaArt
Interne Diamant-Suche: So entwickeln Sie Ihre eigenen Mitarbeiter mit System
Schulen Sie bestens mit Ihrem Haus vertraute Mitarbeiter doch für neue Aufgaben, statt Personal zu suchen! Wie nachhaltiges Talent-Management und interne Weiterbildung funktionieren können, zeigen Beispiele aus der Praxis.
Hunderte Mitarbeiter, mehrere Sprachen: Mit digitalen Helfern gelingt die Kommunikation trotzdem.
© canva.com/Syda Productions
Vom Aushang zur App: Neue Wege in der Mitarbeiterkommunikation im Tourismus
Schichtarbeit, Sprachbarrieren und fehlender Zugang zu digitalen Tools erschweren in vielen Tourismusbetrieben den Informationsfluss. Doch interne Kommunikation kann dennoch funktionieren – und wird zunehmend zum Wettbewerbsfaktor.
Meist gelesen
Der größte Teil der Hotel-Deals entfiel auch 2025 auf das Bundeland Tirol.
© canva.com/manfredxy
Hotel-Investmentmarkt Österreich: Deutlich weniger Deals, dafür größere
Der österreichische Markt hat 2025 an Tempo verloren: Sowohl das Transaktionsvolumen als auch die Anzahl der Deals sind spürbar zurückgegangen. Gleichzeitig sind die Investments größer und die Entscheidungen selektiver.
Im Kulinarik-Einsatz (v.l.): Sebastian Slavicek (»Friendly Ghost Boutique Catering«) und Stephan Adamcsak.
© Robert Herbst
Das größte Klassentreffen Österreichs: HLF Krems feiert 50 Jahre
Mehr als 500 Absolventen kamen zum runden Jubiläum zusammen. Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten stand die Rolle der niederösterreichischen Tourismusschule als Kaderschmiede für Gastronomie und Tourismus.
Initiator Christian P. Lerner (2.v.l.) bringt mit den »Tourismusstars« einen neuen nationalen Award für die Branche auf den Weg.
© Stefan Joham
Premiere: Im Schloss Schönbrunn werden erstmals die »Tourismusstars« gekürt
Mit den »Tourismusstars« erhält der österreichische Tourismus erstmals einen nationalen Award für Innovation, Qualität und Nachhaltigkeit. Am 27. April wird die Auszeichnung in 16 Kategorien vergeben.
Die jungen Talente von Morgen zeigten bei den »Tourism Games by Ischgl 2026« ihr Potenzial.
© TVB Paznaun - Ischgl
»Tourism Games by Ischgl 2026« – »Triathlon« für den Branchennachwuchs
Zum dritten Mal stellten 15 Teams aus Österreich, Südtirol und Deutschland beim Wettbewerb der jungen Talente im Tourismus ihr Können unter Beweis. Sie überzeugen in den Bereichen Küche, Marketing und Barkeeping.
Dass die Umsätze gestiegen sind, ist v.a. preisgetrieben. Mehr Gäste wären wünschenswert.
© canva.com
Gastro 2026: Preise treiben Umsatz, Gästezahlen hinken hinterher
Die heimische Gastronomie zeigt leichte wirtschaftliche Stabilisierung, doch von nachhaltiger Entspannung ist die Branche weiterhin entfernt. Steigende Personalkosten und niedrige Frequenzen prägen die betriebswirtschaftliche Realität.
Die Kollektionsmarken wachsen: Hier das luxuriöse »Lucknam Park Hotel & Spa« der »Emblem Collection«.
© Accor
Mehr als 65 % Wachstum geplant: »Accor« forciert Kollektionsmarken
Unabhängige Hotels suchen verstärkt nach Reichweite und Systemanschluss – ohne ihre Identität aufzugeben. Genau hier setzt Accor mit dem Ausbau seiner Kollektionsmarken an.
Der Newsletter für echte Profis
Be inside and take your chance! Regelmäßige Karriere-Updates aus Gastronomie und Hotellerie, kostenlos in Ihr Postfach!

