Der Trend ist unverkennbar: Immer öfter verwenden Österreichs Spitzenköche seltene Gemüsesorten. Das Retro-Gemüse schmeckt einfach besser.

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Es sind Bohnen, und zwar ungewöhnlich lange. Sie messen einen Meter oder sogar noch mehr – deshalb heißen sie auch »Meterbohnen«. Ziemlich unbekannt sind sie in unseren Breiten, die langen Gewächse werden hauptsächlich in südlichen Gefilden angebaut und dort wegen ihres delikaten Geschmacks geschätzt. »Wir haben auch Sorten, die bis zu zwei Meter lang werden«, sagt Eveline Bach, die mit ihrem Mann Mario seit über 30 Jahren in Wien-Donaustadt eine Gärtnerei betreibt. Nicht irgendeine Gärtnerei, sondern eine, die eben auf solch ausgefallene Gemüsedelikatessen spezialisiert ist.

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