Werbung
»Wenn Du zwei hast, willst Du drei«. Starkoch Juan Amador redet zwar nicht gern über Michelin-Sterne, bestätigt aber auf Falstaff-Nachfrage das Ziel seiner bevorstehenden Konzeptänderung. »Wir wollen nicht die einzigen und besten sein, aber Wien hat auf jeden Fall das Potenzial für drei Michelin-Sterne. Heinz und Silvio sind nah dran«, skizziert Amador seine Einschätzung. (Anm.: Heinz Reitbauer/»Steirereck« und Silvio Nickol/Palais Coburg). »Klar wollen wir alle mehr.« Um selbst auf die nächste Qualitätsstufe zu kommen, hat Amador einige Umstrukturierungen und Umbauten vor. Die Kritik der Wiener, dass die Bezeichnung »Wirtshaus« nicht zu seinem Betrieb passt, ist angekommen, weshalb auch der Name »Amador's Wirtshaus und Greisslerei« ebenso der Vergangenheit angehören wird, wie die Zweiteilung des Lokals. Es soll nur noch ein Restaurant geben und darin wird kompromisslos auf allerhöchste Qualität hingearbeitet. Der Name dafür ist noch unklar, aber möglicherweise wird es schlicht »Amador« heißen.
Werbung