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Paris, Place de la Madeleine, im Sommer 1978. Attila Dogudan, noch keine 20 Jahre alt, steht wie angewurzelt vor dem Haus Nr. 21. Mit großen, staunenden Augen verschlingt er all die süßen Schokoladen, die edlen Bäckereien, die exotischen Früchte in den Auslagen von »Hédiard«, dem Pariser Feinkostladen erster Güte schlechthin, dem Synonym für französisches Savoir-vivre, dem Olymp der feinen Leckereien. Der junge Student hat kein Auge für die eleganten Damen, die in schweren Bentleys vorfahren. Er spürt, dass er durch die Fenster von »Hédiard« in seine eigene Zukunft blickt. »Damals ist mir klar geworden«, sagt Dogudan, »diese Qualität will ich auch einmal erreichen.«
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