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Ein Buch markierte den Anfang vom Ende und entfachte eine Revolution. »Mit Georges Pralus’ ›La cuisine de l’an 2000‹, das wir Ende der 1980er alle gelesen haben, wurde mit einem Schlag alles anders«, erinnert sich Manfred Buchinger an einen Moment der Erweckung. Davor reüssierte er als hochdekorierter Küchenchef im Restaurant »Vier Jahreszeiten« im Wiener Hotel Intercontinental mit Gerichten wie legendären 500-Schilling-T-Bone-Steaks. Die kamen vom spektakulären Grill an der Stirnseite des Lokals. Grillgerichte waren Haute-Cuisine-tauglich, es grillten auch Titanen wie Roger Vergé, Jean und Pierre Troisgros, Raymond Thuillier, Paul Bocuse und Eckart Witzigmann im Münchner »Tantris«. Und zwar ganz im Geiste des Urvaters der Grande Cuisine, Auguste Escoffier, der den Rôtisseur als zentrale Figur der Küchenbrigade sah und in seinem »Guide culinaire« genaue Anleitung für die Arbeit am Grill gab.
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