Das legendäre Ringstraßenhotel erfindet sich gerade neu. Im »Opus« werden feine Gerichte komponiert.

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Das Imperial ist sicherlich das legendärste Hotel an der Wiener Ringstraße und wird seit 140 Jahren von gekrönten Häuptern, Politikern und Weltstars frequentiert. Um den hohen Ansprüchen der Hotelgäste von heute gerecht zu werden, sind einige Adaptionen notwendig geworden. Was von Generaldirektor Klaus Christandl als behutsame Umgestaltung im Rahmen der Möglichkeiten des Denkmalschutzes bezeichnet wird, ist für Stammgäste, die seit vielen Jahrzehnten die selben Tische beanspruchen, eine wahre Revolution. Die Bar Maria Theresia ist Geschichte und wird von dem »1873 HalleNsalon« ersetzt. Der neue Bereich, der das Gründungsjahr des Hauses im Namen trägt, ist eine Fusion aus Bar und Lobby und bietet neben klassischen Drinks und Cocktails auch überraschende Snacks wie Weißwürste oder Kernöl-Eierspeise. Auch das Café Imperial ist neu gestaltet, und präsentiert sich offener und heller, ohne dass auf die historische Meublage und die markanten Fensternischen verzichtet wird. Die grundlegendste Änderung ging aber auf dem gastronomischen Parkett über die Bühne.

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