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Es gibt nicht viele Adressen, die schon mit dabei waren, als Österreich in den späten 1980ern die Ära der Zigeunerspieße und Hawaii-Toasts hinter sich ließ. Damals sorgte Franz Fuiko dafür, dass Gourmets nach Mauterndorf im entlegenen Lungau fuhren. Und nun ist es auch schon wieder 15 Jahre her, dass Josef und Maria Steffner das denkmalgeschützte Kleinod aus dem 15. Jahrhundert übernahmen. Auf die regelmäßige Frage »habt ihr auch Unterkunft« gibt’s seit der Lockdown-Phase des Vorjahres eine prächtige Antwort in Gestalt von sechs Zimmern und einer Suite – die Steffners konnten glückhaft nach langen Verhandlungen das Nebenhaus dazukaufen.
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