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Hier ist so ziemlich alles ein wenig exzentrisch. Da wäre der Name »Noble Savage«, der sich auf Philosophen der Aufklärung des 18. Jahrhunderts und deren Ideale einer vorurteilsfreien Welt bezieht. Oder der Küchenchef und Patron Igor Kuznetsov, aufgewachsen im Moskau der Neunzigerjahre, wo es in den Läden nichts Frisches und überhaupt sehr wenig gab. Mit 18 verließ er Russland, lernte Kochen in Japan und dem Baskenland und sperrte 2015 in Wien das »Karma Ramen« auf. Zuletzt werkte er im »INUA«, einem »Noma«-Spin-off in Tokio. Und nun übernahm der Zwei-Meter-Mann das kleine Bistro »Reisinger’s« am Wiener Salzgries und lässt es sich nicht nehmen, jedem persönlich sein Tagesangebot vorzutragen.
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