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Mendoza avancierte dieser Tage zur Welthauptstadt der Sommeliers, denn die argentische Metropole war diesjähriger Austragungsort der seit 1969 von der Association de la Sommellerie Internationale alle drei Jahre ausgetragenen Weltmeisterschaft der Sommeliers. Insgesamt 61 Kandidaten aus 58 Nationen kämpften in einem harten Wettkampf um den begehrten Titel, den sich zuletzt im Jahr 2013 der Italo-Schweizer Paolo Basso sicherte. Ihm folgte nun der Schwede Jon Arvid Rosengren als weltbester Sommelier nach, die Plätze 2 und 3 belegten der Franzose David Biraud und die für Irland angetretene Sommelière Julie Dupouy.
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