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Wer schon einmal eine Dating-App benutzt hat, weiß: So unkompliziert, wie es scheint, ist es selten. Das Profil will sorgfältig gepflegt sein, die Fotos sollen authentisch und trotzdem vorteilhaft wirken, und auch die wenigen Zeilen über die eigene Person müssen genau den richtigen Ton treffen. Dann kommt die erste Nachricht – locker, aber nicht zu locker, originell, aber nicht bemüht. Oft wird sie mehrmals umformuliert, bevor man schließlich auf »Senden« tippt. Genau hier setzt die amerikanische Content Creatorin Madi Chilcott an – allerdings auf eher ungewöhnliche Weise.
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