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Ein großer Zackenbarsch darf im Kühlhaus von Josh Nilands Restaurant »St. Peter« in Sydney schon einmal zwei bis drei Wochen im Kühlhaus abhängen, bevor er als Carpaccio oder Tatar oder auch zu verblüffender Knusprigkeit gegrillt an den stets ausgebuchten Tischen landet. Der Geschmack ist von makelloser Reinheit, deutlich definierter und konsistenter als gewohnt – aber ganz und gar nicht herausfordernd oder gar gewöhnungsbedürftig, sondern so zum Fingerlecken herrlich, wie man es sich nur wünschen kann.
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