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Mit dem Gedanken, eines Tages ein Café aufzumachen, hat Anna Adelmann vom »Café WG« schon immer gespielt: »Schon als Kind habe ich mit meinen Puppen Kaffeehaus gespielt«, erzählt die Unternehmerin lachend im Gespräch mit Falstaff. Später führte sie der Weg an eine Tourismusschule, bis zum eigenen Café sollte es dann aber doch noch dauern – als sie dann das freie Lokal unweit des Wiener Augartens entdeckte, war es soweit. Es soll ein Platz sein, an dem »wie in einer WG, alle willkommen sind.« Deshalb auch der Name: »Café WG«.
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