In den vergangenen Jahren ist Bewegung in den Markt der Rosé-Champagner gekommen – inklusive Best of in der Bilderstrecke!

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Der Anteil des Rosé-Champagners an der Gesamtproduktion betrug vor zwei Dekaden noch keine drei Prozent, und es gab Betriebe, die keinen Rosé in ihrem Sortiment hatten. Selbst so prominente Namen wie Krug ­begannen relativ spät, im konkreten Fall erst in den 80er-Jahren, einen Rosé Brut zu vermarkten. Zunächst sah man den Rosé eher als Luxusprodukt, das in sehr limitierter Menge hergestellt wurde. Mit wachsender Nachfrage wurden die Paletten der Häuser auch in Richtung Rosé erweitert. In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist Bewegung in den Rosé-Champagner-Markt gekommen, auch die sprudelnde Variante hat vom un­übersehbaren Roséboom profitiert, der Absatz hat mittlerweile gute zehn Prozent ­erreicht.

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