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Christina Kraus hat den Schritt gewagt: Bereits 2014 ging sie für ihre Karriere ins Ausland (Falstaff berichtete). Zu dieser Zeit war sie stellvertretende Personalleiterin der Kempinski-Häuser in Doha, auch heute ist sie noch für die Kempinski-Gruppe tätig. Im Interview erzählt sie, warum sie eine Arbeit in einem fernen Land angenommen hat, welche Aufgaben ihre derzeitige Tätigkeit umfasst und ob Heimweh bei der gebürtigen Deutschen keine Rolle spielt. KARRIERE Sie sind damals mit Mitte zwanzig nach Katar gegangen. Was hat Sie bewegt, eine Arbeit außerhalb von Europa anzunehmen? KRAUS Andere Kulturen, andere Sprachen, das Wetter und am meisten die Karrierechancen in weltweit großen und bekannten Hotels.
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