Comeback für das »Strandcafé« an der Alten Donau

13.05.2020

Mit der Gastro-Öffnung am 15. Mai startet auch das traditionsreiche Kult-Lokal wieder durch und serviert unter anderem seine legendären Ripperl.

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Mit seinem Holzfloß-Gastgarten gilt es als eine der Kult-Sommerlocations am Wasser in Wien, die Ripperl sind legendär: Die Rede ist vom »Strandcafé« an der Alten Donau, das seit 1921 besteht und nun am 15. Mai wieder aufsperrt. Doch der Traditionsbetrieb war nicht nur aufgrund der Corona-Krise geschlossen, bereits 2018 musste er aufgrund von Anrainerbeschwerden und einem darauf folgenden Rechtsstreit schließen. Und das obwohl der Betrieb vor dem Saisonstart 2017 auf den neuesten Stand in Sachen Abluftreinigung und Lärmschutz gebracht wurde. »Unser Ziel war es immer, das Strandcafé im Konsens mit den Nachbarn zu betreiben. Dies umfasse einen Lärmschutz, eine geschlossene Grillküche samt High-Tech-Filteranlage zur Abluftreinigung und viele weitere Maßnahmen. In Summe haben wir mehr als 1,2 Million Euro in den Anrainerschutz investiert«, so der Betreiber des Strandcafés, die Familie Yeritsyan.

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