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Der Winzernachwuchs der Pfalz ist ehrgeizig, zielstrebig, begeistert. Winzern wie zum Beispiel Thomas Pfaffmann ist keine Mühe zu viel, kein Umweg zu groß. Die jungen Wilden, die in allen Teilen des 23.000-Hektar-Gebiets von sich reden machen, sind gut ausgebildet, in der Welt herumgekommen und auch untereinander vernetzt. Das Pfälzer Weinwunder der letzten zwanzig Jahre – es hat nicht zuletzt mit einer Aufbruchstimmung zu tun, die auch eine Stimmung von Gemeinsamkeit ist, getragen von einer Heimatliebe, die frei vom Verdacht miefiger Deutschtümelei ist.
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