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Es ist noch gar nicht so lange her, da waren die beiden Donaukanal-Ufer Schandflecken im Herzen von Wien. Tagsüber wurden die Promenaden nur von Radfahrern und Joggern frequentiert, in der Nacht wagten sich nur diverse Suchtpatienten und deren Lieferanten an die Gestade des Kanals. Sogar die heute so prächtigen Graffiti waren damals einfach nur »schiach«, wie die Wiener zu sagen pflegten.
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