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Nachhaltige Bauweise, 170 m² Photovoltaik-Anlage, über 100 m2 Dach- und Fassadenbegrünung sowie eine Holzverkleidung – das alles vereint die »REWE Group« in ihrer grünsten Neueröffnung. Die jährlich erzeugten 32.700 kWh können etwa drei Haushalte mit Strom versorgen. Die steirische Grüne-Klubobfrau Sandra Krautwaschl lobte bei einem Besuch einer Filiale in Obdach bereits im September das grundsätzlich Konzept der Supermarktkette: »Im Lebensmittelhandel gibt es riesiges Energie-Einsparpotenzial, das sehr oft ungenützt bleibt. Der REWE-Konzern geht hier mit gutem Beispiel voran. Wenn Kühlregale mit Türen versehen werden, spart das 60 Prozent Energie!« Klingt erstmal alles nicht schlecht. Aber wie nachhaltig sind solche Neubauten wirklich? Michaela Knieli von der »Umweltberatung« sieht die Verwendung des Begriffs »grün« im Zusammenhang mit Supermärkten kritisch.
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