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Die Wurzeln der deutschen Streetfood-Kultur reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. Schon damals versorgten Garküchen und mobile Verkaufsstände Arbeiter, Händler und Reisende mit einfachen, frisch zubereiteten Speisen. Aus ihnen entwickelten sich die klassischen Imbissstände, die bis heute das Bild vieler Städte prägen. Längst hat sich Streetfood jedoch von der schnellen Mahlzeit für zwischendurch zu einer eigenständigen kulinarischen Disziplin entwickelt. Heute steht es nicht mehr nur für schnelle Snacks, sondern auch für leistbare, hochwertige Küche, die vor allem ein jüngeres Publikum in entspannter Atmosphäre anspricht.
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