35 Jahre Falstaff: Ein Rückblick auf den größten Skandal der heimischen Weinbau-Geschichte.

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Am 2. August 1985 leitete die deutsche Wochenzeitung »Die Zeit« ein Dossier mit den Worten ein: »Zuckern und Panschen ist so alt wie der Wein. Doch was sich die Burgenländer ausgedacht haben, ist besonders unverfroren: Wein – veredelt mit giftigem Frostschutzmittel. Aber keine Sorge: Auch die deutschen Tropfen haben’s chemisch in sich.« Unter dem süffigen Titel »Saure Trauben, süße Sünden« verfasste ein Autoren-Trio zum Thema »Weinskandal in Österreich« einen seitenlangen Bericht. Einer der drei war Joachim Riedl, heute Leiter des Wien-Büros der »Zeit« und regelmäßiger Autor des Falstaff-Magazins. Zum 35-jährigen Jubiläum des Falstaff-Magazins blicken wir zurück.

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