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Zu Beginn der 1980er-Jahre war es um das Renommee des italienischen Weins nicht zum Besten bestellt. Wein galt den Italienern als Lebensmittel, das täglich zum Essen mit auf den Tisch kam, aber weniger als Genussmittel. Weinberge und auch viele Betriebe waren rein auf Menge ausgelegt. Doch in den Siebzigern wurden die Grundlagen für eine Qualitätsrevolution gelegt – die dann in den Achtzigern vollzogen wurde.
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