Werbung
Bereits vor sechs Jahren hatte der südsteirische Winzer Hannes Sabathi begonnen, historischen Rebflächen des Grazer Kehlberges zu rekultivieren. Das Gelände war bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts berühmt für seine Weine und Sabathi erkannte das Potential des verwilderten Berges. Das Zusammenspiel von außergewöhnlichen Dolomit-Böden mit einer spannenden Thermik am Weinhang, die beeinflusst ist von der Wärmewirkung der Stadt, machen den Kehlberg zu einem prädestinierten Standort für Weinbau. So wurde der Hang vom Gestrüpp befreit, und 2014 pflanzte Sabathi wieder Reben.
Werbung