Werbung
Falstaff: Herr Hattori, Sie sind ein erfolgreicher Dirigent. Wieso wollten Sie jetzt auch noch Gastronom werden? Joji Hattori: Mir hat als Japaner in meinem Beruf immer das Japanische gefehlt. Wäre ich etwa Designer geworden, könnte ich ganz selbstverständlich japanische Elemente in meine Entwürfe einfließen lassen. Aber ich kann den Philharmonikern nicht sagen, ich möchte den Mozart ein bisschen japanischer haben, die würden mich für verrückt erklären. Jetzt habe ich einen zweiten Beruf, bei dem ich wunderbar meine japanische Identität und meine Leidenschaft für das gute Essen einbringen kann.
Werbung