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Schauen wir spaßeshalber einmal an die Côte d’Or: Dort hat die Klasse der Villages-Weine ihre Alltagstauglichkeit verloren. Ein Chablis Villages von Raveneau kostet 200 Euro, ein Puligny Villages von Leflaive um die 250 Euro, ein Gevrey Villages von Rousseau 400 Euro. Das hat natürlich sehr viel mit dem allgemeinen Anstieg der Burgunderpreise zu tun – aber ist ebenso Ausdruck der Tatsache, dass den Ortsweinen aus gutem Haus eine große Lagerfähigkeit und damit Wertstabilität zugetraut wird. Und auch, dass sie all das ins Glas bringen, wofür man diese Legenden schätzt.
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