Der Großteil der heimischen Arbeitgeber stand auch während Corona zu den Mitarbeitern. Das wird den Arbeitsmarkt positiv beeinflussen.

Die Wende der Gastronomie während Covid

Michael Pöcheim Pech, 07.09.2020

Immer lauter werden jene Stimmen, die eine Wende für den Arbeitsmarkt im heimischen Tourismus fordern. Erste Gastronomen machen sich für einen Nettolohn von 1700 Euro stark. Denn eines ist sicher: Nach Corona holt uns der Fachkräftemangel schneller wieder ein als gedacht.

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Es sind ungewöhnliche Zeiten für den Personalvermittler. Christian Schweinzer zählt mit seiner Recruiting Agentur »CS Consulting« zu einem der gefragtesten Player der Branche. Sein Job: Er vermittelt Mitarbeiter aus der österreichischen sowie deutschen Gastronomie und Hotellerie an die besten Häuser weltweit. Durch Corona steht er vor einer noch nie da gewesenen Situation: Top-Kräfte, die noch vor kurzem an den renommiertesten Adressen im Ausland tätig waren, sind nun nach Österreich zurückgekehrt und am heimischen Markt verfügbar. Schweinzer: »Die Betriebe sind derzeit noch zurückhaltend, was das Engagieren von neuen Mitarbeitern betrifft. Das wird sich aber schnell drehen. Diese Top-Leute dann auch in Österreich zu halten, sehe ich als einmalige Chance für den Tourismus

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