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Der »Dogenhof« ist nicht bloß ein Restaurant, er ist auch so etwas wie ein Lebensgefühl einer verschworenen Community. Die interdisziplinäre Klammer ist das analoge Leben, das hier in einzigartiger Weise gefeiert wird. In Symbiose mit »Supersense«, einem Projekt bei dem (u.a.) noch analog gedruckt und Musik auf Vinyl geschnitten wird, setzt sich der Unplugged-Gedanke in der Küche fort. Es gibt keinen normalen Herd, sondern nur eine offene Feuerstelle und einen Holzbackofen, an denen fast das gesamte kulinarische Programm bestritten wird.
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