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Damit hat der Münchner Investor Hans Kilger, der seit 2015 in der steirischen Weinlandschaft umgerührt hat, wohl ein erhebliches Problem am Hals. Laut Firmenbuch sehen die harten Zahlen für das Geschäftsjahr trüb aus. Es weist einen Verlust von 26,67 Millionen Euro und die Verbindlichkeiten von 80,65 Millionen Euro aus. Das negative Eigenkapital wurde mit 18,56 Millionen Euro angegeben. Sachanlagen stehen mit 37,97 Millionen Euro und die Finanzanlagen mit 10,83 Millionen Euro zu Buche.
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