Werbung
Offizielle Zahlen gibt es keine. Hinter vorgehaltener Hand vermutet man ein international tätiges Family Office mit Sitz in Qatar als Käufer dieses Juwels in der südlichen Toskana. Seine Finger mit im Spiel hatte auch nicht der Luxuskonzern LVMH, welchem man in letzter Zeit Investitionsinteresse in Montalcino nachsagte. Man darf also munter weiter rätseln.
Werbung