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Der Bindestrich macht den Unterschied. Bislang steuerte Hans Peter Fink, 51, die Kulinarik des eben 100 Jahre alten Gasthauses im steirischen Vulkanland. Einst war er Küchenchef im Wiener »Sacher«, seit 2008 führte er mit Frau Bettina den familiären Betrieb samt Delikatessen-Manufaktur – mit per anno stattlichen 200.000 Gläsern von Essigzwetschgen bis Pilzgulasch. Kürzlich stand die Frage im Raum – wie sieht Sohn Hans-Peter Fink, eben 27 geworden und mit Bindestrich, seine Zukunft? Während anderswo der Wechsel zwischen den Generationen dauert, bis schon die dritte gern mitmischen würde, war hier klar – jetzt oder nie. Denn einen derart gut ausgebildeten und hochmotivierten Junior nicht im Haus zu halten, wäre das Verpassen einer Jahrhundertchance. Hans-Peter und seine Frau Nina werkten etwa in Bad Ragaz im »IGNIV« des Schweizer Top-Kochs Andreas Caminada, Nina war im Sommellerie-Team des »Tantris«. Hans-Peter holte sich den finalen Schliff im Drei-sterner »Waldhotel Sonnora«, nicht wenige halten das für eine der allerersten Adressen Europas. »Nina und Hans-Peter heben das Haus in eine neue Dimension«, konstatiert Hans Peter Fink. Und er hat recht.
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