Er gilt als kulinarischer Höhepunkt der Feierlichkeiten nach der Fastenzeit. Das Falstaff-Team hat die besten Schinken geprüft: Selcharoma, Fettrandl und Preis waren ausschlaggebende Faktoren.

Werbung

Egal ob man sich in der Fastenzeit Entbehrungen auferlegt oder sie weitgehend ignoriert: Auf den ­Osterschinken freuen sich alle, die nicht der Neigungsgruppe Vegetarier angehören. Welcher Schinken zu Ostern aufgetischt wird, ist von Region zu Region unterschiedlich. In Salzburg wird der Selchroller bevorzugt, in Kärnten packt man eher Schinken von der Nuss – ein besonders mageres und zartes Teilstück der Keule – in den Korb. Als Kernland des Osterschinkens gilt aber die ­Steiermark, und wenn man einen steirischen Dorffleischhauer fragt, dann bekommt man umgehend zur Antwort, dass es sich dabei um Frikandeau – ein weiteres Teilstück der Keule – handeln muss. Wir haben uns in der Verkos­tung an den Ausschreibungskriterien der Landwirtschaftskammer Steiermark orientiert, die bereits zum 15. Mal eine Osterschinkenprämierung durchgeführt hat: Kochschinken vom Schwein, Teilstück Frikandeau, geräuchert und gebrüht, mit Speckrand und Schwarte.

Weiterlesen

Werbung