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Falstaff: Herr Caminada, die Fundaziun Uccelin ist heute zehn Jahre alt – und weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Was war ihre Motivation hinter der Gründung einer eigenen Stiftung? Andreas Caminada: Die Grundidee war, etwas zurückzugeben. Wir haben uns damals in der Verantwortung gesehen, weil wir durch unseren Erfolg privilegiert waren. In meinen Jugendjahren lebte ich ein Jahr in Vancouver und hatte dort ein prägendes Erlebnis. Mein Homestay-Vater war Comestible und konnte mich in den drei besten Restaurants unterbringen. Das hat mir komplett die Augen geöffnet. Genau solche Möglichkeiten wollten wir anderen jungen Menschen geben: Türen öffnen, Zugänge schaffen, Perspektiven erweitern.
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