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Die neue Marktordnung für Wiener Märkte von Stadträtin Ulli Sima sorgt für blankes Entsetzen bei den Standbetreibern und deren Kunden. Bis zu acht Sitzplätze durften Lebensmittelhändler auf Wiener Märkten bisher über sogenannte Gastro-Nebenrechte anbieten – etwa um Mittagsküche, gemütliches Verkosten der Produkte oder auch nur einen Kaffee für ihre Gäste anzubieten. Dieses Zusatzangebot wurde jetzt allerdings per 1. Juli gestrichen. Genussfeindlichkeit oder sinnvolle Maßnahme? Die Community ist sich einig: In einer Umfrage sprechen sich 80,04 Prozent gegen die neue Regelung aus, über 500 Befragte haben Ihre Stimme abgegeben!
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