Werbung
Auch heuer wurde der Falstaff-Degustationsreigen mit einer ganz speziell hochwertigen Blindverkostung von Raritäten abgeschlossen. Frei nach dem Motto »Weniger ist mehr« wurde die Probe, zu der ein Panel von zwölf kundigen Rotweinliebhabern als Jury von Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam eingeladen wurde, auf zwölf erstklassige Weine begrenzt, die dafür im Magnum-Format serviert wurden. Bekannte Bordeaux-Größen aus handverlesenen Jahrgängen bildeten den Grundstock von zwei Drittel der Proben, dazu kamen diesmal je ein Vertreter aus Kalifornien, Italien, Spanien und Österreich. Verglichen und verdeckt bewertet wurden immer je zwei dieser Edelkreszenzen, danach wurde per Handzeichen der jeweilige Sieger pro Runde ermittelt. Zum Abschluss der Probe gab jeder Juror seine drei Favoriten mit Rangziffer vom ersten Platz bis zum Dritten bekannt.
Werbung