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Josef Högl ist ein stiller, bescheidener Typ, und er hat sich im ebenso stillen Spitzer Graben sein persönliches Refugium geschaffen. Ab sofort darf er sich Falstaff-Federspiel-Cup-Sieger 2017 nennen – sein Grüner Veltliner Schön hat sich gegen 114 weitere Jahrgangsvertreter durchgesetzt. Nicht weniger als dreizehn Weine waren ins entscheidende Sortenfinale beim Grünen Veltliner eingezogen, aus dem schließlich der Grüne Veltliner Federspiel Lichtensteinerin 2016 vom Weinbau Kropf aus Weißenkirchen als zweiter Sieger hervorging. Auch der dritte Rang geht nach Weißenkirchen, wo Roman Jäger mit zwei Weinen im Stechen und schließlich mit Ried Klaus erfolgreich war.
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