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Die makroökonomische Situation habe sich seit der Markteröffnung Ende 2021 verändert. Die daraus resultierende »sehr komplizierte« Situation forderte zunächst eine Anpassung in eigenen Bereichen und am Ende, nach einigen Umstrukturierungen im deutschen Mutterkonzern, doch die Schließung des Unternehmensstandortes Österreich, wie Flink-Unternehmenssprecher Boris Radke auf Falstaff-Anfrage mitteilt.
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