Werbung
Fast vier Jahrzehnte nach der verheerenden Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl zeigen sich immer noch Auswirkungen in unseren Wäldern. Besonders betroffen ist Bayern, wo zahlreiche Pilze nach wie vor mit radioaktivem Cäsium belastet sind. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) teilte mit, dass vor allem Gebiete im Bayerischen Wald, im Donaumoos nahe Ingolstadt sowie in den Alpen rund um Mittenwald und im Berchtesgadener Land betroffen sind. Diese Regionen wiesen nach der Katastrophe im Jahr 1986 die höchste deutschlandweite Ablagerung von radioaktivem Cäsium im Boden auf.
Werbung