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Im Kampf gegen die leeren Staatskassen hat sich Frankreich bisher sehr kreativ gezeigt: Eine Steuer auf Wein wurde ebenso überlegt wie eine Abgabe auf Smartphones. Die neueste Aktion wird aber wohl die meisten Anhänger finden. Präsident Francois Hollande trennte sich nun von zehn Prozent der 12.000 Weinflaschem im Elysée-Palast. Darunter befanden sich natürlich viele Spitzenweine aus dem Burgund, Bordeaux und der Champagne, wie etwa ein Château Petrus Pomerol 1990. Die Lücke im Weinkeller, aus dem sich auch der Präsident gerne bedient hat, soll mit günstigeren Weinen gefüllt werden.
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