In den Gassen Roms verbirgt sich im Dreieck Campo dei Fiori, Piazza Navona und Pantheon ein besonderer Geheimtipp.

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Was haben das Wiener Beisl, das Pariser Bistro und die römische Trattoria gemeinsam? Richtig! Die wirklich Guten muss man suchen. Unendliche Ströme von Touristen durchkämmen in Rom jedes noch so kleine Gässchen nach Essbarem. Besonders im Dreieck Campo dei Fiori, Piazza Navona und Pantheon ist man ohne präzise Tipps chancenlos. Daher rufe ich, hungrig vor dem Pantheon stehend, Gian Luca, den allwissenden Journalisten, an: »Probier das ›Armando‹!«, sagt er, und 50 Meter weiter stehe ich in der Salita dei Crescenzi vor der verschlossenen Tür der Trattoria »Armando al Pantheon«. Ja, um 14.30 Uhr könne ich kommen, da wird der nächste Tisch frei. Zwei Stunden später melde ich mich an der Pforte, muss noch eine Viertelstunde warten und werde dann ins Paradies eingelassen.

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