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Dank der langjähriger Koopration mit den Partnern Niederösterreichische Versicherung und Landwirtschaftskammer Niederösterreich konnter das Falstaff heuer zum nunmehr 25. Mal die besten Grünen Veltliner des Landes in Blindprobe ausgezeichnet. Im Jahr 1994 - also vor 25 Jahren - durfte sich erstmals ein Winzer über den Grand Prix-Sieg freuen. Es war damals übrigens kein Geringerer als Franz Hirtzberger aus Spitz mit dem Honivogl Smaragd 1993. Die Aussagekraft des Bewerbs wird alleine schon von der Vielzahl der Kandidaten unterstrichen, die sich um den Titel eines »Falstaff Grand Prix Siegers« 2019 beworben haben. Und weil das Jahr der »niederösterreichischen Nationalsorte« sehr entgegengekommen ist, war die Menge und Qualität diesmal auch besonders hoch. In den Grunddurchgängen waren nicht weniger als 1017 Weine angetreten, die über den Weg der NÖ-Wein-Prämierung durchliefen und der Kategorie für den Grünen Veltliner Grand Prix entsprachen. Dafür darf der Alkoholgehalt die Grenze von 13 Volumenprozent nicht übersteigen und maximal 4 Gramm Restzucker aufweisen – diese Werte werden mittels amtlichen Prüfzeugnisses belegt. Insgesamt wurden heuer für die NÖ Weinprämierung 1759 Weine der Sorte Grüner Veltliner eingereicht, was die enorme Bedeutung unterstreicht. Neben den technischen Voraussetzungen müssen die Weine dem stilistischen Vorbild eines klassischen Grünen Veltliners so nahe kommen wie möglich. Denn gesucht ist nicht nur guter Wein, sondern ein optimaler Sortenausdruck. Gefragt sind Würze und straffe Textur, gute Frucht und eingebundene Säure. Für die Jubiläums-Ausgabe des Grand Prix verkostete eine Fachjury in Blindprobe und ermittelte so die drei diesjährigen Preisträger.
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